Familientherapie
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Familientherapie dient den positiven Entwicklungen in der Familie.
Sie kann helfen, Konflikte zu lösen, Probleme zu beseitigen und Schwierigkeiten zu meistern.
Lösungsorientierte Familientherapie baut Schuldgefühle ab, verbessert die Beziehungen untereinander und zeigt für alle Familienmitglieder Erfolge.
Meist genügen wenige Sitzungen, um spürbare und nachhaltige Veränderungen hervorzurufen.
Ebenso kann die Familie Unterstützung entwickeln, Wünsche, die in der Familie bislang nicht realisiert werden konnten, mit Wertschätzung und offener Phantasie zu besprechen und Wege zu finden.
Oft werden unbeachtete Ressourcen aktiviert oder neue entdeckt.
Familientherapie zählt leider noch nicht zu den psychotherapeutischen Verfahren, die von den Krankenkassen bezahlt werden. Nur die Psychoanalyse und die Verhaltenstherapie werden als Individualtherapien für Einzelpersonen finanziert.
Umso wichtiger ist es, die Bereitschaft zur gemeinsamen Arbeit für die Familie und das Glück und die Zufriedenheit aller Familienmitglieder zu zeigen und die Chance der positiven Veränderung zu nutzen.
Wie leicht geben wir Geld für Autoreparaturen und neue Möbelstücke aus. Da sprechen wir bewusst an, dass es uns auch etwas wert ist, die Familie zu heilen und dem Geradehängen des Haussegens dienlich zu sein.
Es gibt vier Motivationsgruppen für eine Familientherapie.
- Eine Familie möchte sich etwas Gutes gönnen und für sich und alle Familienmitglieder schauen, was an positiven Möglichkeiten und Verbesserungen erreicht werden kann.
- Es können mehr oder weniger schlimme Auffälligkeiten oder Symptome einzelner oder mehrerer Familienmitglieder dazu führen, dass sich die Familie oder ein Familienmitglied Hilfe und Unterstützung wünscht
- Ergänzend zu einer medizinischen Behandlung kann Familientherapie die Genesung unterstützten und bisweilen sogar die Ursachen für Erkrankungen beseitigen
- Der Haussegen hängt irgendwie schief
Auffälligkeiten / Symptome, bei denen eine Familientherapie hilfreich sein kann
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